Vize Meister 2.Bundesliga West 1992/93--- Vizemeister Regionalliga West 1999/00--- Meister der Verbandsliga West 2004/05--- Vize Meister Verbandsliga West 1991/92, 2009/10, 2012/13, 2013/14
Borussia 88 TKC Schwerte e.V.

Bor.NEWS

06.08.2019  Von Klaus Grams 
Hallo Tipp Kick Fans,
seit Februar 2019 bin ich Klaus Grams, 61 Jahre, nicht nur das 
jüngste Mitglied, sondern auch der älteste Spieler im Verein.
Vor über 50 Jahren habe ich mein erstes Tipp Kick Spiel  gekauft. 
Es war mein Lieblingsspiel in meiner Jugend. Jetzt bin ich wieder 
Tipp Kick verrückt.
Seit September 2018 bin ich wieder an der Platte. Kurzfristig habe 
ich meine ersten Erfahrungen bei den Tornados gemacht, bis 
mich Michael Sammrei überzeugt hat, das Borussia 88
TKC
 Schwerte e.V.  genau der richtige Verein ist.
Hier haben wir ganz individuelle Trainingszeiten und Trainingsorte.
Es macht viel Spaß Erfahrungen zu sammeln, auch wenn ich noch oft die Hucke voll kriege. Das gemeinsame Wir-Gefühl verbindet.
Es wird im Training gejubelt, geflucht, geschimpft, gelacht und angefeuert.
Bei Wasser flüssigem Brot wird hinterher gefachsimpelt.
nun ich bin froh, ein Teil dieser Borussia zu sein.
ein herzliches
Glück auf
euer Herbergsvater Klaus 



09.06.19 Ruhrpott Schwerte – Borussia 88 TKC Schwerte 27:5

Ohne sich größere Siegchancen ausrechnen zu können fuhren die wackeren Borussen zu Ruhrpott Schwerte. Nachdem sich die Ergster Torpedos selbst versenkt haben das einzige Schwerter Stadtduell.

Die Gastgeber mit einem exellenten Kader, welcher einen Nichtaufstieg zu einem sportlichem Desaster hätte werden lassen. Auf jeden Fall eine Partie mit einer klaren Favoritenrolle für die Jungs von Ruhrpott.

Im besten Fall hätten die von Ex-Borussen gegründeten Ruhrpottler sogar noch den Meistertitel holen können. Mit einem entsprechen hohen Sieg würden Sie im letzten Spiel der Liga die Mönchengladbacher noch vom Thron stoßen. 

In der ersten Runde gab es dann ein ausgeglichenes Ergebnis. Talent Lukas Stens musste sich Routinier Michael Sammrei mit 3:5 geschlagen geben und dafür holte Alex Wrobel gegen Debütant Klaus Grams mit 3:0 die Punkte für die Heimmannschaft.

Ex-Bundesligaspieler Andreas Helbig hatte in der Runde danach beim 8:2 gegen Lars Mijnders keine Probleme und auch Uli Dübel konnte sich, nach zähem Beginn letztendlich über ein 4:1 gegen Stephan Müller freuen.

Damit war aus Sicht von Ruhrpott mit 6:2 alles in Ordnung.

Für Michael (2:5 gegen Alex), Klaus (2:8 gegen Andreas) und Lars (0:7 gegen Uli) endete die folgende Runde mit mehr oder weniger klaren Niederlagen. Einzig Stephan (3:5 gegen Lukas) hatte bis kurz vor Schluss noch zählbares vor Augen.

Mit nunmehr 14:2 standen die Gastgeber kurz vor Vollendung des Aufstieges.

Nun bot Klaus gegen Uli zähen Widerstand, musste den Routinier aber mit 2:5 den Vortritt lassen. An der anderen Platte bot Michael gegen Andreas zeitweise ein sehr gutes Spiel, aber am Ende siegte des ehemalige Borussen-Talent Helbig doch mit 9:6.

Damit gab es den neuen Zwischenstand 18:2. Die Gastgeber häten über den gelungenen Aufstieg jubeln können, aber es gab noch für sie die Möglichkeit den Titel zu holen.

Stephan bot Alex erbitterten Widerstand, aber am Ende konnte der punktbeste Ruhrpottler mit 4:2 gewinnen. Lukas zeigte gegen Lars eine konzentrierte Leistung und siegte mit 5:1.

Der neue Zwischenstand: 22:2 für Ruhrpott. Noch 8 Punkte zu vergeben und Ruhrpott brauchte mindestens 6 um die Titelträume zu erhalten.

Klaus spielte eine hervorragende Partie und konnte einen deutlichen Vorsprung erkämpfen. Sein Kontrahent Lukas zeigte sein Talent und kämpfte sich zurück in die Partie, aber am Ende stand es Klaus 5 Lukas 4. Glückwunsch an Klaus zu seinem ersten Sieg in

Seinem ersten Mannschaftsmeisterschaftsspiel. Auf der parallelen Platte trennten sich Uli und Michael im Duell der alten Hasen mit 3:3.

Damit stand es nun 23:5 und der Titeltraum der Ruhrpottler war geplatzt. Eigentlich schade, diese spielstarke Mannschaft wäre sicherlich kein unwürdiger Meister gewesen.

In den beiden allerletzten Parien der Verbandsliga West Saison 18/19 gab es dann noch einmal das Schaulaufen der Ruhrpottler Andreas (9:3 gegen Stephan) und Alex (6:1 gegen Lars).

So endete die Partie mit 27:5 für Ruhrpott.

Auf Seiten der Gastgeber überragten Alex, welcher auch Sieger der Einzelwertung wurde, und Ex-Bundesligaspieler Andreas mit jeweils makelloser Bilanz. Aber auch Uli (7:1) und Lukas (4:4) enttäuschten wahrlich nicht.

Bei den Gästen kann man eigentlich nur Klaus (2:6) bei seinem sehr positiven Debüt hervorheben. Für Michael sind die 3:5 nicht schlecht. Lars blieb im Rahmen seiner Möglichkeiten. Bei Stephan fehlte des letzte Etwas um, durchaus mögliches, Zählbares mitzunehmen.

An dieser Stelle noch einmal Glückwunsch an Ruhrpott zum Aufstieg und an Alex Wrobel der mit 36:4 Punkten die Einzelwertung vor dem Mönchengladbacher Daniel Peltzer (33:7) und Vereinskollegen Andreas Helbig (32:8) holen konnte. Bester Borusse in dieser Kategorie wrd Michael

Sammrei mit 17:15 Punkten, wobei er mit dem Verzicht auf das Spiel gegen Mönchengladbach auf eine bessere Platzierung in dieser Wertung verzichtet hat.


10.03.19
Am Tag der Regionalversammlung West trafen sich zuvor 17 motivierte Tipp-Kicker in Holzwickede um sich um den Frühjahrs-Cup zu streiten. Natürlich nur im sportlich fairen Rahmen. Es wurde in 3 6er-Gruppen gestartet, wobei Heiko Nath der 18. gemeldete Spieler war. Nach der Auslosung der Gruppen wurde Heiko telefonisch erreicht und man war nun über seinen Nichtantritt informiert. Die drei Gruppen wurden von „Glücksfee“ Christopher Sammrei gezogen: Gruppe A: Heiko Nath (wurde dann wegen Nichtantritt gewertet), Mirko Schunder, Marcel Sammrei, Georg Winzer, Olaf Dransfeld und Klaus Grams Gruppe B: Stefan Trost, Stephan Müller, Wolfarm Kastrup, Axel Bennemann, Frank Filipiak und Christopher Sammrei Gruppe C:Jens Silberkuhl, Michael Theisen, Vito Filipiak, Tobias Nickel, Roland Eichler und Simon Winzer   In der Gruppe A zogen Mirko Schunder und Olaf Dransfeld einsam ihre Runden und verloren nur Punkte im direkten Duell, welches auch noch 3:3 endete. Auf dem dritten Platz landete Klaus Grams, welcher gegen Georg Winzer und Marcel Sammrei jeweils mit einem Tor Unterschied gewinnen konnte. Im Duell um Platz 4 trennten sich Georg Winzer und Marcel Sammrei mit 2:2. Dieses Ergebnis reichte Georg, aufgrund des besseren Torverhältnisses.   In der Gruppe B konnte Axel Bennemann keiner richtig stoppen, einzig beim 3:3 gegen Christopher Sammrei ließ er Punkte liegen. Auf dem zweiten Platz folgte ihm Frank Filipiak, welcher neben der 3:5 Niederlage gegen Axel auch gegen Christopher mit 4:4 Remis spielte. Wolfram Kastrup verlor gegen die beiden Spitzenplätze, hielt sich aber schadlos an den Verfolgern. Diese besiegten sich untereinander. Christoper holte dazu gegen die beiden Spitzen jeweils ein Unentschieden, dafür wurde er mit Platz 4 in der Gruppe mäßig belohnt. Stefan bzw. Stephan blieben mit jeweils einem Sieg am Ende der Tabelle.   In der Gruppe C blieb es bis zum letzten Spiel spannend. Letztendlich holte Tobias Nickel mit 12 Punkten den Gruppensieg vor den Punktgleichen Simon Winzer(2.) und Vito Filipiak (3.) mit jeweils 10 Punkten. Jens Silberkuhl hatte gleich im ersten Spiel gegen Michael Theisen beim 4:4 wertvolle Punkte verspielt, somit konnte er am letzten Spieltag auch nicht mehr weiter kommen. Zwei Siege, ein Remis und zwei Niederlagen sind trotzdem nicht die schlechteste Bilanz. Roland Eichler konnte mit einem 3:1 die rote Gruppenlaterne an Michael Theisen abgeben, der zumindest ein Remis erspielen konnte.   Die beiden Gruppenersten sowie die beiden besten Drittplatzierten bildeten danach das Viertelfinale. Hierbei entschied das um 3 Tore bessere Torverhältnis für Wolfram Kastrup und gegen Klaus Grams.   Wieder kam die  „Losfee“ Christopher zum Einsatz. Im Viertelfinale gab es nur Endergebnisse mit einem Tor Unterschied. In der „normalen“ Spielzeit besiegte Simon Winzer mit 4:3 Tobias Nickel und Olaf Dransfeld mit 3:2 gegen Wolfram Kastrup. Im Sudden Death konnten jeweils mit 4:3 Axel Bennemann gegen Vito Filipiak und Frank Filipiak gegen Mirko Schunder die Oberhand behalten. Damit war mit Mirko Schunder ein Titelfavorit ausgeschieden.   Das Halbfinale brachte wieder so knappe Ergebnisse, aber diesmal ohne Sudden Death. Axel Bennemann gegen Frank Filipiak endete 3:2 und Olaf Dransfeld unterlag Simon Winzer mit 5:6.   Im Spiel um Platz 3 musste wieder einmal die Extra-Zeit herhalten. Nach mehr als 10 Minuten konnte Olaf Dransfeld mit 6:5 gegen Frank Filipiak gewinnen.   Das Finale wurde, anhand der bisherigen Endrundenergebnisse gemessen, zu einer klaren Sache: Mit sage und schreibe 4:2 holte Axel Bennemann gegen Simon Winzer den Titel.  

17.02.19 Borussen verschlucken sich kräftig an Mönchengladbacher Burgern   Gegen den Aufstiegskandidaten aus dem Rheinland traten die Borussen in der Aufstellung Manuel Valentin, Stephan Müller, Clemens Valentin und Lars Mijnders an. Die Gäste spielten mit Daniel Pauls, Simon Winzer, Daniel Peltzer und Axel Bennemann und waren klarer Favorit in dieser Begegnung. In den ersten beiden Partien herrschte noch Spannung. Manuel holte gegen Daniel Pauls mit 5:5 ein Remis und Stephan Müller unterlag in hartem Kampf erst in der Schlussphase deutlich mit 1:4 gegen Simon Winzer. Danach zogen die Gäste schier unaufhaltsam davon, auch wenn manch eine Partie knapp endete. Manuel Valentin konnte gegen Axel Bennemann mit einem 4:4 noch ein Unentschieden erspielen. Seine weiteren beiden Partien verlor er knapp mit 3:4 gegen Daniel Peltzer und 3:5 gegen Simon Winzer. Stephan Müller unterlag Daniel Pauls sehr unglücklich mit 2:3 und hätte, mit ein wenig Spielglück, auch beim 2:4 gegen Axel Bennemann durchaus ein Remis verdient. Letztendlich holte er aber, wie auch Clemens Valentin, der in keinem Spiel aufsteckte, und Lars Mijnders, dessen 2:4 gegen Daniel Pauls auch bis kurz vor dem Abpfiff auf der Kippe stand, jeweils 0:8 Zähler. Punktbester Spieler auf Seiten der Gastgeber: Manuel Valentin mit 2:6 und bei den Gästen Daniel Peltzer und Simon Winzer mit jeweils 8:0 Punkten. In einer immer fairen Partie erwiesen sich die Hardcoreburger aus Mönchengladbach an diesem Sonntagmittag für die Borussen als eine schwer verdauliche Mahlzeit, an welcher sie sich kräftig verschluckten.  

21.10.18 Dreierspieltag zum Auftakt für die Borussen

Zusammen mit dem TKV Steinbeck und der dritten Mannschaft des TKC 1986 Gevelsberg startete die Schwerter Borussia in die Saison 2018/19.

Als erstes trafen die Borussen auf den TKC 1986 Gevelsberg III. Gegen die favorisierten Gäste ging es unglücklich los. Michael Sammrei konnte gegen Roberto Pulice mit 4:4 einen Punkt ergattern, zeitglich verlor Manuel Valentin unglücklich mit 3:4 gegen Sascha Gies. Stephan unterlag Aaron im Müller-Duell mit 2:4. Lars Mijnders konnte, trotz aller Gegenwehr, beim 2:7 gegen Stefan Trost kein Land sehen.

Auch in seinem nächsten Spiel, 0:7 gegen Sascha, musste Lars eine Pleite verdauen. Wesentlich knapper, aber trotzdem nichts Zählbares erreichen, konnte Manuel beim 4:7 gegen Roberto abschließen. Darauf folgte dann die Sahnerunde, aus Sicht der Borussen, in diesem Mannschaftskampf. Stephan holte beim 2:1 gegen Stefan ebenso beide Zähler, wie Michael beim 3:2 gegen Aaron.Somit war der Halbzeitstand Borussia – Gevelsberg 5:11.Doch schon die nächsten vier Partien sorgten für die Entscheidung. Stephan (1:5 gegen Sascha), Lars (gutes 1:3 gegen Roberto), Manuel (1:6 gegen Aaron) und auch Michael (4:6 gegen Stefan, nach zwischenzeitlichem 1:5) verloren alle ihre Partien und nun stand des Borussia 5 Gevelsberg 19.In den Schlusspartien holten sich Stephan (2:7 gegen Roberto), Lars (starkes 3:6 gegen Aaron, erst am Ende so deutlich geworden) und Manuel (4:6 gegen Stefan) jeweils eine weitere Pleite ab. Nur Michael konnte mit 5:5 gegen Sascha die Bilanz ein klein wenig aufhellen. Wobei bei einem 6:26 aus Sicht der Schwerter Borussen dies schon recht ein wenig übertrieben kling.

Michael (4:4) und Stephan (2:6) holten die Punkte für die Borussen.Auf Seiten der Gäste waren Roberto und Sascha die erfolgreichsten Sammler mit jeweils 7:1 Zählern. Dabei die jeweils 6:2 von Stefan und Aaron nicht zu verachten.

 Bei der folgenden Partie Borussia – Steinbeck war die Favoritenlage nicht so eindeutig. Die folgende Partie war es dann bei weitem auch nicht.

 Diesmal konnte Michael seine Auftaktpartie gegen Alexander Wemhoff mit 6:3 gewinnen und auch Manuel konnte beim 3:3 gegen Henning Voß punkten. Stephan Müller holte ein souveränes 5:4 gegen Marvin Freund als es klingt und Lars Mijnders verpasste beim 4:5 gegen Andre Veerkamp nur hauchdünn einen Punkterfolg.

 Zwischenstand: Borussia – Steinbeck 5:3

 Nun konnte Manuel gegen Alexander mit einem 3:2 punkten, während Lars gegen Henning mit 2:7 eine weitere Niederlage einstecken musste. Bei Stephan gegen Andre sah zwischenzeitlich beim Stand von 0:2 für eine weitere Niederlage eines Borussen aus, aber er drehte das Match noch und gewann mit 4:2. Michael hingegen wurde von Marvin mit 5:6 auf Distanz gehalten.

Zwischenstand: Borussia – Steinbeck 9:7

Während Lars zum vierten Mal an diesem Tag 7 Gegentore kassieren musste, und gegen Alexander mit 2:7 unterlag, gab es auf der anderen Platte eine denkwürdige Partie. Stephan spielte gegen Henning. Es ging hin und her, wobei Henning das Glück der Abpraller auf seiner Seite hatte, und am Ende konnte der Steinbecker mit 8:7 triumphieren.

Zwischenstand: Borussia – Steinbeck 9:11

Michael hatte seine vorherige Niederlage gut verdaut und konnte gegen Andre mit 4:2 die Oberhand behalten. Manuel und Marvin trennten sich 5:5.

Zwischenstand: Borussia – Steinbeck 12:12

In ihren letzten Partien holte Stephan ein souveränes 4:0 gegen Alexander und Michael wusste nicht genau, ob er sich über das 4:4 gegen Henning freuen oder ärgern sollte.

Zwischenstand: Borussia – Steinbeck 15:13

Lars schloss seine Partien mit einem 1:7 gegen Marvin ab. Manuel bot Andre einen Kampf bis zum Schlusspfiff, aber letztendlich gab es nur ein 3:4 für ihn.

Damit endete die Partie mit einem knappen Auswärtssieg für Steinbeck.

Auf Seiten der Borussen punkteten Stephan (6:2), Michael (5:3) und Manuel (4:4)

 Bei den Gästen holten Henning (6:2), Marvin (5:3) und Andre (4:4) ebenso viele Punkte. Aber im Duell der ansonsten Punktlosen hatte Alexander die Oberhand. Dabei geht keine Schuldzuweisung an Lars, welcher sich dankenswerter Weise zur Verfügung gestellt hatte. Es hätte ja auch einer der drei anderen Mitspieler irgendwo einen Punkt mehr holen können.

Tageswertung der Borussen

Michael 9:7, Stephan 8:8, Manuel 4:12, Lars 0:16

Zum Abschluss des Spieltages trafen die beiden heutigen Kontrahenten der Borussen aufeinander.

Die Gevelsberger hatten die Favoritenrolle, die Steinbecker den Aufwind durch den gerade errungenen Sieg gegen die Borussen.

 Der Spielverlauf blieb immer spannend. Er lautete Steinbeck – Gevelsberg 3:1, 3:5, 4:8, 6:10, 10:10. Und hier wurde es spannend. Die Gevelsberger, bei denen Helge Mettegang für Stefan Trost spielte, konnten durch Siege von Roberto (2:1 gegen Andre) und Aaron (5:1 gegen Alexander) vorentscheidend mit 14:10 in Führung gehen.

Doch Alexander (3:2 gegen Helge) und Marvin (9:6 gegen Sascha) schlugen zurück.

14:14 vor den beiden letzten Partien. Die Spannung war auf dem Höhepunkt.

Roberto ließ Henning mit 5:2 keine Chance, aber auf der anderen Platte ging es hin und her.

Aaron gegen Andre endete letztendlich mit einem 5:4 für den Steinbecker.

Somit endete die Partie 16:16 und der Steinbecker Jubel kannte keine Grenzen.


02.09.2018 Sauerlandduell im Finale mit Favoritensturz
 
Nachdem kurzfristig am Turniertag noch Absagen kamen, starteten 12 Aktive beim Herbst-Cup 2018 in Holzwickede.
Die Vorrunde wurde in zwei 6er-Gruppen gestartet, wobei die Gruppe B durch das Fernbleiben ohne Absage nachträglich zu einer 5er-Gruppe wurde. Es wurde auf drei Platten gespielt, damit gab es keine großen Pausen für alle Spieler.
In der Gruppe A trafen Silvia Sgobio, Michael Sammrei, Jens Silberkuhl, Stephan Müller, Roland Eichler und Manuel Valentin aufeinander.
In der Gruppe B spielten Christopher Sammrei, Olaf Dransfeld, Marcel Sammrei, Frank Filipiak und Clemens Valentin gegeneinander.
Für das Viertelfinale qualifizierten sich jeweils die Plätze 1 bis 4. Aufgrund der freien Losung in den KO-Runden war die genaue Endplatzierung innerhalb dieser Ränge egal.
In der Gruppe A startete Michael mit einem deutlichen 6:1 gegen Silvia, während Roland mit einem 6:5 gegen Jens und Stephan mit einem 3:2 gegen Manuel Valentin, hier übrigens nach einem 0:2-Rückstand, mehr um ihre Siege zittern mussten.
Die Gruppe B kannte am ersten Spieltag nur Kantersiege. Christopher fegte Clemens mit 10:1 und Frank den Marcel mit 7:1 jeweils deutlich von der Platte.
Spieltag zwei brachte Michael mit einem 8:4 gegen Roland klar an die Gruppenspitze. Silvia holte mit 4:2 gegen Stephan und Jens mit einem knappen 2:1 gegen Manuel ihre ersten Siege und sorgten für ein zusammenrücken in der Tabelle.
Auch in der Gruppe B wurde es knapper auf den Plätzen 1 bis 4. Marcel holte im Bruderkampf mit einem 3:2 gegen Christopher einen Sieg und Favorit Olaf konnte beim 5:3 Frank niederringen.
Spieltag 3 brachte noch mehr Spannung in die Tabelle. Jens hielt Silvia mit 4:3 auf Distanz und Manuel holte mit einem 4:1 gegen Roland seinen ersten Sieg in dieser Gruppe. Der bis dahin klare Gruppenfavorit Michael ließ sich von Stephan mit 1:5 auseinandernehmen.
Die Gruppe B verlor an diesem Spieltag seine Spannung. Olaf und Marcel trennten sich 2:2 und Frank konnte Clemens mit 4:0 auf Distanz halten.
Am vorletzten Spieltag der Gruppe A fand Michael beim 8:5 gegen Jens wieder in die Spur und konnte das Viertelfinale schon buchen. Stephan kassierte gegen Roland mit einem Strafraumball 2 Sekunden vor dem Ende das 5:5 und musste noch zittern, während für Roland noch Hoffnung aufkam. Manuel hatte nach dem 5:3 gegen Silvia sehr gute Chancen auf ein Weiterkommen, während die Kiersper Blume auf ein erfolgreiches letztes Spiel hoffen musste.
In der Gruppe B machte Marcel beim 6:0 gegen Clemens die letzten Zweifel platt und das 4:3 von Christopher gegen Olaf waren eigentlich nur für das Prestige.
Am letzten Spieltag der Gruppe A ging es für alle, außer Michael, noch um alles. Der Gastgeber besiegte Manuel knapp mit 2:1 und konnte sich keine Nachlässigkeit nachsagen lassen. Jens hatte bis kurz vor Spielende mit einem 5:5 das Ticket für die nächste Runde in der Tasche, doch dann schlug Stephan noch einmal zu und konnte das 6:5 über die Zeit bringen. Nutznießerin war letztendlich Silvia, welche mit einem recht deutlichen 8:4 gegen Roland das um ein Tor bessere Torverhältnis aufweisen konnte. Dabei wurde das 8:4 auch noch Sekunden vor dem Abpfiff erzielt. Doppeltes Pech für Jens.
Die Gruppe B trudelte mit einem 3:1 von Olaf gegen Clemens und einem 3:2 von Christopher gegen Frank aus.
Im Viertelfinale kam es dann mit Stephan gegen Manuel und Olaf gegen Marcel zu zwei Gruppenrevanchen und mit Frank gegen Silvia und Michael gegen Christopher zu zwei Familienduellen.
Olaf konnte beim 3:1 gegen Marcel seiner Favoritenrolle gerecht werden. Mit einer grandiosen ersten Halbzeit von 5:0 hatte Stephan schon frühzeitig gegen Manuel das Halbfinale gebucht. Da die Partie „nur“ mit 7:0 ausging, beschwerte sich Schiedsrichterin Silvia über die „langweilige zweite Halbzeit“.
Nach einer richtig guten Vorrunde konnte Michael seinem Bruder Christopher in der KO-Runde nichts entgegen setzen und ging mit 0:5 unter. Bei Frank gegen Silvia stand es lange knapp, aber am Ende holte Frank mit 6:3 den Sieg.
Im Halbfinale stoppte Titelfavorit Olaf den Orkan Christopher mit 3:1. Die andere Partie war da dramatischer. Nach einer klaren Führung konnte sich der an diesem Tag kontinuierlich gut aufspielende Frank mit 3:3 in die Verlängerung retten. Dort gab es schon nach kurzer Zeit den plötzlichen Tod für Stephan.
Im Spiel um Platz 3 wirbelte Christopher wieder und Stephan schien noch mit der knappen Halbfinalniederlage beschäftigt zu sein. Am Ende 10:2 für Christopher.
Im Finale gab es einen Favoriten und einen unerschrockenen Außenseiter. Von Beginn an konnte Frank in Führung gehen. Zwischenzeitlich kam Favorit Olaf auf 4:5 heran, aber anstatt auszugleichen und die Partie zu kippen, schoss Frank das 6:4 und konnte am Ende verdient mit 7:4 triumphieren.
So ging ein sehr faires Turnier mit einer Überraschung zu Ende.

03.06.2018
Aufgrund kurzfristiger Absagen startete der 2. Sommer-Cup in Holzwickede nur mit 13 Aktiven.
Deshalb wurde der Modus geändert. Eine 7er Gruppe und eine 6er Gruppe bildeten die Vorrunde.
In Gruppe 1 ging es bis zum vorletzten Spieltag sehr spannend zu. Doch dieser brachte schon Frank Filipiak, Stephan Haag und Olaf Dransfeld ins Viertelfinale. Für Silvia Sgobio uns Jens Silberkuhl war hier schon Endstation.
Einzig für Marcel Sammrei und Mirco Schunder ging es im direkten Duell noch um alles. Hier konnte Mirco schnell in Führung gehen. Ein starker kämpferischer Einsatz brachten Marcel noch einmal heran, aber am Ende konnte sich Mirco über einen knappen Sieg freuen.
Auch in Gruppe 2 gab es schon vor dem letzten Spieltag drei feststehende Viertelfinalisten. Vigo Filipiak und die Sammrei-Brüder Christopher und Michael hatten ihr Ticket schon gebucht. Michael Theisen hatte indieser Gruppe, zumindest punktemäßig, keine Chance. 
Der bis dahin souverän spielende Michael Sammrei konnte in seiner letzten Gruppenpartie seinem Vereinskollegen Stephan Müller keine Schützenhilfe geben. Ohne Persönlichen Druck verlor er gegen Simon Winzer mit 4:6. Stephan Müller verpasste damit knapp den Einzug ins Viertelfinale.
Hier wurde frei gelost. Olaf Dransfeld traf hier erneut auf Mirco Schunder. In der Vorrunde ging das Spiel mit 7:1 an Olaf. In der KO-Runde behielt aber Mirco mit 2:1 das bessere Ende für sich. Genauso knapp, mit 6:5 siegte Christopher gegen Vito.
Deutlich mit 8:4 fegte Stephan Haag seinen Gegner Simon Winzer von der Platte.
Michael Sammrei mühte sich gegen Frank Filipiak zu einem 2:2 nach 10 Minuten. Dafür ereilte den Kiersper schon nach wenigen Sekunden in der Extra-Zeit der sportliche "plötzliche Tod".
Das Halbfinale endete mit jeweils mit 5:7 und lautete jeweils Sammrei gegen Tornado. Michael unterlag dabei Mirco und Christopher gegen Stephan.
Im kleinen Finale konnte Michael seinen jüngeren Bruder knapp mit 4:3 in die Schranken weisen.
Das Endspiel bot sämtliche wünschenswerte Dramatik. Mirco hatte zuerst eindeutige Vorteile. dann kämpfte sich Stephan zurück und nach 10 Minuten stand es 4:4. wieder ging es in die Extra-Zeit. Diesmal dauerte es länger, aber letztendlich erzielte Stephan den Siegtreffer.
Den höchsten Sieg könnte Stephan Haag mit einem 10:3 gegen Jens Silberkuhl erzielen und die meisten Tore in einer Partie fielen beim 11:5 von Frank gegen Silvia. Ansonsten gab es aber genug knappe Ergebnisse.
Letztendlich, trotz der kurzfristigen Änderungen im Modus, welche den krankheitsbedingten Absagen geschuldet waren, war es wieder ein gelungenes kleines Turnier.
nicht vergessen sollte man Michaels Gattin Gudrun und seinen Schwager Lars, welche im gastronomischen Bereich für den entsprechenden Rahmen gesorgt hatten.
 

30.03.18 – 01.04.18 Zwei Schwerter Borussen in Berlin
 
30.03.18 7.Berlin Open und LLC
Gegen Mittag erreichte Stephan Müller Berlin und nach dem Einchecken in der Unterkunft ging es zum Spielort.
Letztendlich wurden es an diesem Auftaktturnier 61 Teilnehmer. In der ersten Runde hatte es Stephan, seit November 2017 ohne größere Spielpraxis, mit 4 Gegnern zu tun. Im ersten Spiel ging es gegen Heinz Steib vom OTC Amberg. Nach einer wechselhaften Partie hatte der Süddeutsche mit 9:7 knapp das bessere Ende für sich. Auch in den anderen drei Spielen unterlag Stephan. Somit war das Turnier für ihn in der ersten Runde beendet. Von seinen Gruppengegern kamen mit Beck (Platz und Steib (Platz 13) am weitesten.
 
Nun hieß es im LLC bestehen. Die Vorrunde wurde souverän gewonnen. Damit wurde vorzeitig das Halbfinale erreicht. In diesem spielte Stephan eine sehr schlechte erste Halbzeit und unterlag Stephan Schulz aus Berlin deutlich.
Sein Halbfinalgegner wurde dann im Finale vom Deutschen Vizemeister von 2009, William Schwaß, ebenso klar besiegt.
 
31.03.18 48.Berliner Pokalmeisterschaft und 3.Havel Cup
Nach dem mäßigen Freitag sollte es bei Stephan heute besser laufen. Von 82 Teilnehmern erreichten 60 die zweite Runde. Stephan konnte diese souverän erreichen. In der zweiten Runde ging ihm aber ein wenig die Puste aus. Platz 59 war, angesichts der schweren Kontrahenten, eine annehmbare Platzierung.
 
Im Havel Cup kam das Aus in Runde 2. Hier bedurfte es im direkten Vergleich, welcher remis ausgegangen war, des Torverhältnisses, um ihn aus dem Wettbewerb zu nehmen. Ein einziges Tor Unterschied brachte das Aus. So stand am Ende Platz 28 bei 44 Teilnehmern zu Buche.
Am Abend traf dann auch Michael Sammrei, welcher bis zum Nachmittag noch arbeiten musste, in Berlin ein. Reiseplaner Stephan holte seinen Vereinskollegen selbstverständlich vom Hauptbahnhof ab, um ihn zur Unterkunft zu führen.
 
01.04.18 Ostdeutsche Einzelmeisterschaft und 3.Spree Cup
Enttäuschende 75 Teilnehmer kamen zur Ostdeutschen. Für Stephan konnte das Los kaum schwerer ausfallen. Der „schlechtplatzierteste“ Kontrahent hatte Ranglistenplatz 57. Natürlich sagen Ranglistenplätze nicht alles aus. Aber es ist zumindest eine Erklärung für das klare Ausscheiden in Runde 1. Unter anderem verlor Stephan gegen den späteren Turniersieger Jonathan Weber. Die weiteren Gegner waren mit Sebastian Wagner (Platz 10), Jan Komareck (Platz 17) und Valentin Tenner (Platz 22) auch alle in der Endrunde oder zumindest Vorschlussrunde. Angesichts dieser Klasse war Platz 74 in der Endtabelle nicht weiter verwunderlich.
Michael Sammrei konnte in einer mehr ausgeglichenen Gruppe die Hürde überstehen. Eine Runde später war hier aber auch Schluss. Platz 57 war der Lohn für die Leistung.
 
Im Spree Cup konnte Stephan, nach der reinen Niederlagenserie in Runde 1 der Ostdeutschen, seine Vorrundengruppe gewinnen und hier in Runde 2 einziehen.
In der Runde 2 kam es dann zum Aufeinandertreffen von Stephan und Michael. Beim direkten Duell ließ sich Stephan von Schiedsrichter Baer aus Berlin durch ein nicht gegebenes Tor für ihn aus dem Konzept bringen, kassierte im Gegenzug gleich einen Treffer und verlor die Partie. Am Ende wurde der Sieg für Michael deutlicher als mit einem Tor Differenz. Somit war diese Entscheidung nicht rechnerisch entscheidend, zumal Stephan sich nicht so emotional hätte beeinflussen lassen müssen.
So blieb die Gruppe bis zur letzten Runde spannend. Wenn Stephan gegen den Schweizer Markus Kälin gewinnen würde, dann hätte dieser die nächste Runde erreicht und Oliver Baer wäre ausgeschieden. Michael hatte zu diesem Zeitpunkt bereits souverän die nächste Runde erreicht.
Zwischen Stephan und Markus Kälin war es eine offene Partie. Bis Schiedsrichter Baer wieder einen Treffer von Stephan nicht anerkannte, wobei selbst Zuschauer Michael diesen Treffer gesehen hatte, und im Gegenzug Markus Kälin selbst einen Treffer erzielen konnte. Markus Kälin konnte zu dieser Situation nichts sagen, da er selbst so hinter dem Tor stand das er es nicht sehen konnte.
Letztendlich konnte sich Schiedsrichter Baer, der ganz rein zufällig zweimal gegen Stephan entschieden hatte, sich über den Einzug in die nächste Runde freuen.
Für Stephan war eigentlich mehr als Platz 23 drin, aber selbst wenn es von außen betrachtet recht emotionslos aussieht, so bewegt ihn das Spiel doch schon sehr.
In Runde drei war dann für Michael auch Schluss und mit Platz 14 ist er nur knapp an einer Endrundenteilnahme gescheitert.
 
Fazit:
Für Stephan, welcher durch die Mannschaftsspielpause der Borussen ein wenig Training fehlt, war, angesichts der starken Gegner und der Umstände, es recht gelungenes Wochenende.
Für Michael, durch den geregelten Trainings- und Mannschaftspielbetrieb im Rahmen seiner Aktivität für Gevelsberg voll im Saft, hat sich die Reise nach Berlin, obwohl es nur  für einen Turniertag war, trotzdem gelohnt.